Spende der Dorfgemeinschaft Lohmar-Algert

Bereits zum dreißigsten Mal veranstaltete die Algerter Dorfgemeinschaft am Vorabend des 2. Advent den einzigartigen, traditionellen Nikolausmarkt mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Im Laufe der Jahre nahm die Anzahl der Besucherinnen und Besucher stetig zu – darunter sind in jedem Jahr stets um die 200 Kinder, die alle vom Nikolaus persönlich beschenkt werden.

In diesem Jahr wurde ein aus dem Kuchenverkauf erwirtschafteter Teilerlös von 200,– Euro dem Elisabeth-Hospiz gespendet.  Die Hospizgemeinschaft des Elisabeth-Hospizes bedankt sich bei den Algerter Bürgerinnen und Bürgern ganz herzlich für das tolle Engagement zu Gunsten des Hospizes. Seit Jahren ist die Dorfgemeinschaft Algert freundschaftlich mit dem Hospiz verbunden. Das Hospiz ist auch hier, wie überhaupt im Lohmarer Stadtgebiet, bestens integriert.

Foto: Spendenübergabe im Elisabeth-Hospiz: Michael Langen, Edgar Drückes und Dieter Urban

Die Nachbarschaft „rund-ums-Leienkreuz“ (das „Leienkreuz“ ist ein Teil von Seelscheid) hat unserem Hospiz am 2.1.2026 eine große Freude gemacht. Vierzehn „Leiendeckerinnen“ und „Leiendecker“ überreichten dem Hospiz eine Spende über 600,– €.

Hintergrund der Spende sind die in der Adventszeit täglich stattfindenden Treffen zum gemeinschaftlichen Singen von Adventsliedern.  Dabei trifft sich die Gemeinschaft immer vor einem anderen Haus des „Leienkreuzes“.

Nach dem Singen wird Glühwein und Punsch angeboten und es wird ein Hut herumgereicht, um Spenden für eine gemeinnützige Organisation zu sammeln.  Die in der Adventszeit 2025 gesammelten Spenden über 600,– € wurden dem Elisabeth-Hospiz überbracht.

Edgar Drückes bedankte sich im Namen der Hospizgemeinschaft ganz herzlich für diese großzügige Spende. Bei einem Hospizrundgang konnten alle einen Einblick in die Hospizarbeit bekommen. Die Gruppe erwähnte mehrfach die heimelige und häusliche Atmosphäre des Hospizes und erwähnte, dass man sich in dieser wirklich geborgen fühlen könne.

Zum Abschluss sang die Besuchergruppe noch die beiden Lieder „Möge die Straße“ (ein irisches Segenslied) und „Tragt in die Welt nun ein Licht“ (ein Adventslied).

Foto: Spendenübergabe der Nachbarschaft vom Leienkreuz vor dem Elisabeth-Hospiz.

Am 4. Januar 2026 erfreute uns der Madrigalchor Siegburg unter der Leitung von Radegund Ebus mit einem Weihnachts-Chorkonzert der besonderen Art. Der Inhalt des Gesangprogramms bestand aus internationalen Weihnachtsliedern. Wer nunmehr an die bekannten amerikanischen, südamerikanischen oder spanischen Weihnachtslieder denkt, liegt falsch. Es waren Weihnachtslieder, die in unseren Breiten keine große Bekanntheit erlangt haben.

Ausgesprochen schöne, fröhliche und überwiegend sehr lebendige Lieder wurden gesungen. Unsere Gäste und Angehörigen, aber auch unser Hospizteam war begeistert von der Auswahl der Lieder. Im großen Wohnzimmer des Hospizes entstand eine ausgesprochen schöne Stimmung.

Sowohl in der evangelischen als auch in der katholischen Kirche endet Weihnachten am 6. Januar. Im Katholischen mit dem Dreikönigstag und im Evangelischen mit dem Epiphanias Fest. Auch aus diesem Grunde passte das Weihnachts-Chorkonzert am 4. Januar noch wunderbar in die Zeit.

Die Hospizgemeinschaft dankt dem Madrigalchor Siegburg herzlich für die wunderbaren Lieder und den sehr schönen Sonntagnachmittag.

Foto: Auftritt des Madrigalchores im Elisabeth-Hospiz

Viel los in der Adventszeit

Ein weihnachtliches Blaskonzert im Hospizgarten

Einen sehr stimmungsvollen Abend im weihnachtlich-geschmückten Hospizgarten erlebten unsere Gäste, Angehörigen und das gesamte Hospizteam am 11.12.25 durch den Auftritt der Siegburger Musikanten e. V. unter Leitung von Andreas Bönninghausen.

Zum vierten Mal erfreute uns das Orchester mit weihnachtlicher Blasmusik. Blasmusik in der Advents- und Weihnachtszeit zaubert eine festliche und besonders weihnachtliche Stimmung. Neben den klassischen deutschen Weihnachtliedern wurden auch einige amerikanische Lieder gespielt, die inzwischen auch bei uns einen hohen Bekanntheitsgrad erworben haben. In den Gesichtern aller Teilnehmenden war deutlich zu erkennen, wie sehr sie den Abend mit dieser besonderen Musik genossen.

Weihnachtszeit im Elisabeth-Hospiz
Weihnachtszeit im Elisabeth-Hospiz

Am Ende des Konzertes überraschte uns eine Konzertbesucherin mit einer Spendenübergabe. Iris Nylander, beschäftigt bei Home Instead, Troisdorf – einem weltweit tätigen Hausbetreuungsdienst – veranstaltete eine Benefiz-Aktion zu Gunsten des Hospizes. Das Team des Troisdorfer Betreuungsdienstes kochte Marmeladen und Gelees ein, die den zu betreuenden Home Instead Kundinnen und Kunden zum Kauf angeboten wurden. Darüber hinaus wurde bei der jährlich stattfindenden Adventsfeier um eine Geldspende für unser Hospiz gebeten. So konnte dann insgesamt am 11.12. überraschenderweise eine Spende von 300 € übergeben werden.

Das gesamte Hospizteam dankt sowohl den Siegburger Musikanten für das stimmungsvolle Konzert und ebenso Iris Nylander und Home Instead Troisdorf für die großzügige Spende von 300 €.


Der 1. Advent im Hospiz – ein Konzert von „Echt Jood – Mixed Up“

Es ist längst Tradition geworden. An jedem 1. Advent – seit nunmehr 14 Jahren – tritt im Wohnzimmer des Hospizes die Band „Echt Jood – Mixed Up“ auf. So auch in diesem Jahr am 30.11.

Die Advents- und Weihnachtszeit ist allgemein eine sehr emotionale Zeit, die intensive Gefühle in uns entstehen lässt. Besonders auch bei unseren Gästen und Angehörigen, die im Hospiz ihre letzte Advents- und Weihnachtszeit erleben. Die Gefühle, die sich hier entwickeln, schwingen auch bei unseren adventlichen Veranstaltungen mit. Dennoch kann es mit einem schönen und abwechslungsreichen Programm gelingen, dass auch Leichtigkeit und Frohsinn ihren Platz finden. Darauf achten alle Musikerinnen und Musiker, die bei uns auftreten und wählen hierzu dann auch entsprechende Lieder und Geschichten aus.

Dirk und Uwe (Gesang und Gitarre) spielten neben traditioneller Musik auch Lieder aus der Kölschen Weihnacht. Iris mit ihrer wunderbaren „Trude-Herr-Stimme“ hatte wie in jedem Jahr witzige und lustige Geschichten in ihrem Repertoire, die uns zum Schmunzeln und oft auch zu einem lauten Auflachen brachten. Unsere Gäste mit ihren Angehörigen und auch unser Hospizteam erlebten einen fröhlichen und sehr lebendigen 1. Advent. Wir danken Iris, Dirk und Uwe von „Echt Jood“ – Mixed Up“ sehr – nicht nur für den diesjährigen Auftritt, sondern insgesamt für die treue Freundschaft zu unserem Elisabeth-Hospiz.


Ein Konzert der besonderen Art am 2. Advent im Elisabeth-Hospiz

Auch dieses schöne Konzert ist inzwischen Tradition geworden – der Auftritt der Flötengruppe „Flautabula“ am 07.12. im Wohnzimmer des Hospizes. Denken wir an ein Flötenkonzert, so werden wir automatisch an unsre Kindheit erinnert, in der viele von uns in der Schule lernten, Blockflöte zu spielen. Ein professionelles Flötenkonzert ist aber so viel mehr. Hier spielen verschiedene Flötenarten in unterschiedlichen Tonlagen im Ensemble. Zum vierten Mal konnten wir am 07.12. erleben, wie wunderbar sich ein solches Flötenkonzert anhört. Das hier entstandene Klangvolumen war ein wirklicher Genuss. Neben diesem waren auch die ausgesuchten Lieder etwas sehr Besonderes. So wurden Lieder aus der Renaissance- und der Barockzeit gespielt, die einen in eine ganz andere Zeitepoche hineinversetzten. So erwähnten einige Hospizgäste, dass sie so wunderbare „mittelalterliche“ Musik noch nie gehört hätten und gaben so ihrer Begeisterung Ausdruck. Von der schönen Atmosphäre während des Konzertes und dem großen Interesse aller Zuhörerinnen und Zuhörer angetan, versprach das Flötenensemble „Flautabula“ dann auch in 2026 wieder ein Adventskonzert im Elisabeth-Hospiz zu geben.

Weihnachtszeit im Elisabeth-Hospiz

Hospizgäste, Angehörige und Hospizteam bedanken sich herzlich bei der Flötengruppe „Flautabula“ für das schöne und sehr besondere Flötenkonzert am 2. Advent.


Der dritte Advent im Elisabeth-Hospiz – Auftritt des Pianisten Konstantin Kopenhagen

Auch dieser Auftritt hat inzwischen Tradition. Am dritten Advent lauschten wir gespannt den Tönen, die der Pianist Konstantin Kopenhagen aus unserem Klavier im Wohnzimmer zauberte. Das sechste Mal in Folge spielte er deutsche, amerikanische und einige südamerikanische Weihnachtslieder. Konstantin ist ein Künstler am Klavier. Er hatte u. a. einen Auftritt in der VOX-Sendung „The Piano“. „The Piano“ ist eine erfolgreiche Musikshow, in der unentdeckte Klaviertalente in öffentlichen Räumen wie Bahnhöfen spielen und von dem weltbekannten russisch-deutschen Pianisten Igor Levit heimlich beobachtet und auch bewertet werden. Konstantin erhielt hier eine sehr gute Kritik dieses welt-bekannten Pianisten.

Weihnachtszeit im Elisabeth-Hospiz

Am dritten Advent wurde fleißig mitgesungen. Daneben durften alle ihre Liederwünsche äußern. So entwickelte sich ein äußerst abwechslungs- und stimmungsreiches Konzert, das über 90 Minuten dauerte und allen große Freude machte. Auch der dritte Advent war wieder ein sehr gelungener Nachmittag im Hospiz für den sich alle Zuhörerinnen und Zuhörer ganz herzlich bei Konstantin bedanken.

Unter dem Motto „Angels over me“ veranstaltet der Neunkirchener Gospelchor „Sound ‚n‘ Spirit“ ein Gospelkonzert im Doppelpack zu Gunsten unseres Elisabeth-Hospizes.

Das erste Konzert fand am 1. Advent in der St. Johannes Kirche in Lohmar statt; ein weiteres am 2. Advent in der Kirche St. Margareta in Neunkirchen-Seelscheid. Viele Zuhörerinnen und Zuhörer folgten der Einladung des Chores, so dass beide Kirchen gut gefüllt waren. Wunderschöne Gospels wurden gesungen.

Die erhebende Musik verstärke Emotionen, weckte Begeisterung und versetzte die Zuhörerinnen und Zuhörer in eine positive Stimmung und machte somit dem Motto des Konzertes „Angels over me“ alle Ehre – wirklich himmlische Musik. Insgesamt konnte der Chor durch beide Auftritte 2.500,– € für das Hospiz ersingen.

Am 16.12. überbrachten Susanne Süllwold (Pressearbeit Chor) und Ulrike Bennett (Chorleiterin) dem Elisabeth-Hospiz einen symbolischen Spendenscheck über 2.500,– €.

Der Hospizleiter, Edgar Drückes, der eines der Konzerte besuchte schwärmte bei der Spendenübergabe nochmals von der herrlichen Musik. Nicht ohne Grund forderten die Besucherinnen und Besucher der Konzerte mehrere Zugaben zum Ende der Konzerte ein. Mit großem Dank nahm er die äußerst großzügige Spende entgegen.

Die Arbeit des Elisabeth-Hospizes wird durch beide Chorauftritte sehr unterstützt. Dabei geht es nicht nur um den finanziellen Aspekt, sondern auch um die Öffentlichkeitsarbeit, die dadurch für das Hospiz geleistet wird. Da Hospize spendenabhängige Einrichtungen sind und einen Teil ihrer Arbeit über Spenden refinanzieren müssen, ist es wichtig, dass sie sich in den Gemeinden bekannt machen und sich in diesen verankern. Die beiden Konzerte tragen dazu bei.

Für das großartige Engagement zu Gunsten des Hospizes bedanken sich die Gäste, die Angehörigen und das gesamte Hospizteam beim Chor „Sound ‚n‘ Spirit“ sehr.

Stilecht angereist im Schlepper-Konvoi überreichten die Traktorfreunde „Draach op de Aaß“ am dritten Adventswochenende eine großzügige Weihnachtsspende in Höhe von 1.100, – € an das Elisabeth-Hospiz. Die Traktorfreunde aus Lohmar und Umgebung haben damit nicht zum ersten Mal ein starkes Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit gesetzt.

Die Spende wurde aus den Einnahmen des Trecker-Treffens in Lohmar-Birk im September 2025 finanziert, bei dem die Traktorfreunde ihre liebevoll restaurierten Fahrzeuge präsentierten. Neben dem Elisabeth-Hospiz erhält auch das Kinderhospiz Balthasar in Olpe eine großzügige Spende.

Nach der Spendenübergabe an den Geschäftsführer Dirk Bellmann blieb noch Zeit, für heiße Getränke, Weihnachtsgebäck und viele Fragen rund um die Aktivitäten der Traktorfreunde.

Im Namen des gesamten Hospizteams bedanken wir uns sehr herzlich bei den Traktorfreunden für die großzügige Unterstützung und den Besuch im Hospiz mit ihren schönen Traktoren und die freundliche Verbundenheit mit unserem Haus. Gemeinsam mit einigen unserer Hospizgäste hatten wir sehr viele Freunde bei dieser besonderen Spendenübergabe.

Foto: Spendenübergabe der Traktorfreunde vor dem Elisabeth-Hospiz.

Mit großer Freude nahm Edgar Drückes Anfang Dezember eine großzügige Spende des Lotus Seven Car Club Deutschland e. V. aus Mehlbach (Rheinland-Pfalz) entgegen.

Der Verein hatte in seiner letzten Jahreshauptversammlung im Herbst 2025 entschieden, das Elisabeth-Hospiz mit einer Spende von 500 Euro zu unterstützen. Bei einem Hospizrundgang konnten sich die Mitglieder des Vereins, Heike und Achim Langens, ein eigenes Bild vom Hospiz und dem 2018 errichteten  Anbau machen. Sichtlich angetan von der geschmackvollen Einrichtung und der Architektur, besonders der des Raumes der Stille, freuten sich beide mit der Spende einen Beitrag für die weitere Hospizarbeit in Lohmar leisten zu können. Edgar Drückes informierte während der Hospizbesichtigung auch über im Jahr 2026 geplante Arbeiten – hier im Besonderen über die Sanierung des 41 m langen Bachlaufes im Hospizgarten. Heike und Achim Langens sind dem Elisabeth-Hospiz seit vielen Jahren freundschaftlich  verbunden. Sie wohnen im Nachbarort Breidt. Das Elisabeth-Hospiz in Lohmar-Deesem befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Lohmar-Breidt und ist in beiden Dörfern wunderbar integriert – wie auch jetzt wieder diese Spende zeigt.

Das Hospiz bedankt sich herzlich beim Lotus Seven Car Club Deutschland e.V.

Foto: Heike und Achim Langens bei der Spendenübergabe an Hospizleiter Edgar Drückes.

Auch in diesem Jahr war das Team vom Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e.V. wieder am zweiten Adventswochenende auf dem Weihnachtsmarkt im Lohmarer Kirchdorf vertreten.

Zwischen festlich geschmückten Buden, dem Duft von Glühwein und weihnachtlicher Musik präsentierte sich das Elisabeth- Hospiz wieder mit einem eigenen Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Mit viel Herzblut gestalteten Mitarbeitende und Ehrenamtliche einen Ort, der sowohl zum Verweilen als auch zum Austausch einlud.

Der Stand bot handgefertigte Dekorationen, kleine Geschenkideen und selbstgemachte Leckereien an, die in stundenlanger Arbeit von Hospizbegleiterinnen und -begleitern sowie Angehörigen von Gästen hergestellt wurden. Der Reinerlös kommt vollständig der Hospizarbeit zugute – ein Beitrag, der hilft, schwerkranken Menschen und ihren Familien in einer besonders sensiblen Lebensphase Unterstützung und Wärme zu schenken.

Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um mit den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen und mehr über die vielfältige Arbeit des Hospizes zu erfahren. Neben Informationen zu Angeboten der Begleitung gab es auch Raum für persönliche Fragen.

Wir sagen herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die mit Ihrem Engagement dafür gesorgt haben, dass wir am diesjährigen Weihnachtsmarkt mit einem solch individuellen Angebot teilnehmen konnten.

„Hospiz Aktuell“ Herbst 2025

An dieser Stelle finden Sie unsere aktuelle Ausgabe unseres Magazins „Hospiz aktuell“. Darin möchten wir Sie mitnehmen auf einen kleinen Rückblick auf die Dinge, die für unser Haus in diesem Jahr von besonderer Bedeutung waren. Das Jahr war geprägt von vielen schönen Veranstaltungen und gemeinsamen Ausflügen mit unseren Hospizgästen. Diese besonderen Momente haben Freude, Leichtigkeit und Gemeinschaft in den Alltag gebracht – Erinnerungen, die bleiben und zeigen, wie lebendig das Miteinander im Hospiz ist. In dieser Ausgabe stellen sich auch wieder einige Kolleginnen aus unserem Team persönlich vor und geben Ihnen einen kleinen Einblick in ihre Arbeit.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

 

Hospiz Aktuell Herbst 2025 (PDF 4.7MB)

Siegerehrung „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“

Lohmar-Deesem. Landessieger in NRW beim vom PKV Verband veranstalteten Wettbewerb „Deutschlands Beliebteste Pflegeprofis“ waren sie schon geworden. Jetzt erreichte das Team des Elisabeth-Hospizes aus Lohmar einen tollen dritten Platz beim Bundeswettbewerb der 16 Landessieger. Über 30.000 Stimmen wurden insgesamt abgegeben, wovon mehr als die Hälfte auf die ersten drei Platzierten entfielen. Das Team aus Lohmar erhielt fast 5.200 Stimmen und lag damit deutlich vor den Nächstplatzierten.

Am 25. November 2025 wurden die Sieger in Berlin bei der Bundespreisverleihung geehrt. Die Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege, Katrin Staffler und der Vorsitzende des PKV-Verbandes, Thomas Brahm würdigten die so wertvolle und wichtige Arbeit aller Pflegekräfte in ganz Deutschland. Die Laudatio auf das Team des Elisabeth-Hospizes hielt die pflegepolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Simone Fischer.

Kathrin Hönscheid

„Es war eine tolle Veranstaltung und wir sind sehr stolz und glücklich über den dritten Platz bei diesem Wettbewerb. Es ist eine großartige Auszeichnung für unser ganzes Team“, so Kathrin Hönscheid, die stellvertretende Pflegedienstleitung, die zusammen mit fünf ihrer Kolleginnen in Berlin die Urkunde überreicht bekam.

Den ersten Platz mit mehr als 7.000 Stimmen erreichte Katharina Roos vom Uniklinikum Mainz und der zweite Platz ging mit über 6.000 Stimmen an das Pflegeteam des Herzzentrums an der Zentralklinik Bad Berka in Thüringen.

„Wir gratulieren Katharina Roos und dem Pflegeteam aus Bad Berka sehr herzlich. Sie leisten alle eine hervorragende Pflegearbeit und sind exzellente Repräsentanten des so wichtigen Pflegeberufes. Gleiches gilt natürlich auch für unser Team des Elisabeth-Hospizes,“ kommentiert Heijo Hauser, der Vorsitzende des Freundeskreis Elisabeth-Hospiz das Ergebnis. „Die Bronzemedaille ist ein wohlverdienter Erfolg für die liebevolle und empathische Arbeit unseres Teams. Vielen Dank allen, die für unser Team abgestimmt haben und damit Danke gesagt haben für die wunderbare Arbeit, die unser Team Tag für Tag zum Wohle unserer Gäste und deren Angehörigen im Elisabeth-Hospiz leistet“.