NRW Landessieg für das Team des Elisabeth-Hospizes

NRW Landessieg für das Team des Elisabeth-Hospizes

Große Freude im Elisabeth-Hospiz in Lohmar-Deesem: das Team war für den Wettbewerb „Deutschlands Beliebteste Pflegeprofis“ von einem Angehörigen nominiert worden. Bei diesem vom Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) durchgeführten Wettbewerb wurde zunächst in den sechzehn Bundesländern das Pflegeteam mit den meisten Stimmen ermittelt. Mit 4.216 Stimmen lag das Team des Elisabeth-Hospizes in NRW am Ende deutlich vorne.

„Großartig, ich freue mich riesig für unser tolles Team. Die Nominierung und jede einzelne Stimme ist eine wohlverdiente Anerkennung und Wertschätzung für die wunderbare Arbeit, die im Elisabeth-Hospiz für unsere Gäste und deren Familien geleistet wird“ freute sich Heijo Hauser, der Vorsitzende des Freundeskreises Elisabeth-Hospiz. „Einen ganz herzlichen Dank an alle, die unserem Team ihre Stimme gegeben haben“.

Der Angehörige hatte die Nominierung mit den folgenden Worten begründet: „Das Team des Elisabeth-Hospizes hat meine Mutter in den letzten Wochen ihres Lebens sensationell liebenswert und professionell begleitet – und die ganze Familie gleich mit. Wenn ein Mensch denn gehen muss, dann gilt für das Elisabeth-Hospiz: Besser geht’s nicht“.

„Damit hat er genau das ausgedrückt, was wir uns im Elisabeth-Hospiz Tag für Tag vornehmen: wir orientieren uns bedingungslos an den Bedürfnissen und Wünschen unserer Gäste und deren Angehörigen“ so Edgar Drückes, der Leiter des Elisabeth-Hospizes. „Wir sind sehr glücklich und natürlich auch sehr stolz über den Landessieg bei diesem wichtigen Wettbewerb, in dem mit jeder abgegebenen Stimme die so wichtige Arbeit aller 1,8 Millionen Pflegepersonen in Deutschland wertgeschätzt wird“.

Jetzt freut sich das Team auf die Feierstunde, die in den nächsten Wochen in Lohmar-Deesem stattfinden wird. Dazu wird der PKV Verband auch politische Prominenz wie den Ministerpräsidenten oder den Gesundheitsminister einladen. „Und wir werden auch die Zweitplatzierte im NRW- Wettbewerb einladen. Eine Pflegerin aus der Eifelklinik in Simmerath, mit der wir uns bis zum Ende der Abstimmungszeit ein Kopf-an Kopf Rennen geliefert haben“, so Hauser. „Das hat sie mehr als verdient“.

Voraussichtlich am 20. Oktober 2025 startet die Abstimmung für den Bundesentscheid. Unter den 16 Landessiegern werden dann die drei Erstplatzierten ermittelt. Wir werden Sie rechtzeitig darüber informieren, wie Sie das Team vom Elisabeth-Hospiz bei der Abstimmung um den Bundessieg unterstützen können. Die Bundespreisverleihung findet dann Ende November in Berlin statt. „Das wäre natürlich das i-Tüpfelchen für unser Team, wenn wir es unter die letzten drei schaffen. Mehr als verdient hätte das Team es. Allen haupt- und ehrenamtlich bei uns Tätigen gratuliere ich sehr herzlich und bedanke mich für die großartige Arbeit, die sie alle leisten“, so Edgar Drückes.

Heijo Hauser zum Vorsitzenden wiedergewählt

Bei der Mitgliederversammlung des Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e.V. am 12. Juli 2025 wurde Heijo Hauser einstimmig für die nächsten drei Jahre als Vorsitzender wiedergewählt. Zu Beginn der Versammlung gedachten die Anwesenden den im letzten Jahr verstorbenen Gästen und der vor zwei Monaten viel zu früh verstorbenen Hospizärztin Dr. Marion Volgger.

Zu Beginn seines Rechenschaftsberichtes betonte Hauser, dass man heute nur gute Nachrichten zu berichten habe. „Hiobsbotschaften gibt es zur Zeit weltweit mehr als genug, im Elisabeth-Hospiz heute aber nicht“ beruhigte er die Mitglieder.

Eine erste sehr schöne Nachricht war, dass das Team des Elisabeth-Hospizes für den vom PKV Verband ausgerichteten Wettbewerb „Deutschlands Beliebteste Pflegeprofis“ nominiert worden sei und dabei mehr als 4.000 Stimmen bekommen habe. Eine tolle Wertschätzung für die wunderbare Arbeit, die das Team im Elisabeth-Hospiz leistet. Ob es zum Landessieg reicht, wird in Kürze bekanntgeben. Hauser bedankte sich unter dem lauten Beifall der Anwesenden für die herausragende Arbeit des Teams zum Wohle der Gäste und deren Familien.

Der als Träger und Vermieter fungierende gemeinnützige Verein Freundeskreis Elisabeth-Hospiz erfreut sich unvermindert einer sehr großen Unterstützung seiner fast 1.100 Mitglieder und einer Vielzahl von Spendern. „Jedes Mitglied und jeder Spender drückt damit die Zufriedenheit mit dem Hospiz aus. Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützer“ bedankten sich Hauser und auch die beiden Geschäftsführer Edgar Drückes und Dirk Bellmann. „Wir können alle unsere Verpflichtungen gut erfüllen, aber wir sind jedes Jahr aufs Neue auf ihre Unterstützung angewiesen“ warb Hauser um die Treue zum Haus.

Die Ambition, das Elisabeth-Hospiz so nachhaltig wie sinnvoll möglich zu betreiben, ist im Plan. Die neue Photovoltaik-Anlage produziert fleißig und hat die Energiekosten deutlich gesenkt. In Kürze wird eine weitere Wärmepumpe installiert, um auch im Altbau möglichst nachhaltig zu heizen und Warmwasser zu produzieren.

Bei den Vorstandswahlen wurden neben Hauser auch die Beisitzerinnen Anke Goldberg und Ulrike Hauser für drei Jahre wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Roswitha von Wülfing und Stefan Reker. Gerd Goldberg, Walter Linnartz und Uta Rahn standen in diesem Jahr nicht zur Wahl. Christa Stockem trat nicht wieder zur Wahl an und wurde unter großem Beifall nach insgesamt fast zwanzig Jahren als hauptberufliche Küchenleiterin und ehrenamtliche Mitarbeiterin im Hospiz und im Vorstand des Freundeskreises verabschiedet.

Zum Schluss betonte Hauser, dass der Freundeskreis Elisabeth-Hospiz sehr gut aufgestellt sei und man sehr zuversichtlich in die Zukunft schaue. „Wir haben ein wunderbares Team, ein sehr schönes Haus mit viel Platz für unsere Gäste und deren Angehörige, einen tollen Garten und das alles eingebettet in dem idyllischen Dorf Deesem. Die Zufriedenheit unserer Gäste und deren Familien ist sehr hoch“.

Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“

Verhelfen Sie dem Team vom Elisabeth-Hospiz zum Landessieg! Jetzt zählt jede Stimme! Bitte stimmen Sie noch bis zum 11.07.2025 für uns.

Unser Pflegeteam konnte mit der großen Unterstützung unserer Mitglieder, Spender und Freunde bereits eine Vielzahl von Stimmen für sich gewinnen und hat gute Chancen, bei der Abstimmung bis zum 11.07.2025 zunächst Landessieger in NRW zu werden.

Sollten Sie noch nicht abgestimmt haben, bitten wir Sie herzlich, dies noch zu tun. Bitte stimmen Sie für das hervorragende Pflegeteam des Elisabeth-Hospizes, jede Stimme zählt!

Hier klicken und dem Team
Elisabeth-Hospiz zum Sieg verhelfen

Nach der Abstimmung über den Link erhalten Sie eine Bestätigungsmail, die unbedingt zu beantworten ist, damit die Abstimmung gültig ist. Der Eingang dieser E-Mail kann ein paar Minuten dauern. Bitte überprüfen Sie eventuell auch den Spam-Ordner.

Herzlichen Dank

Auf dieses ganz besondere Team sind wir sehr stolz!

…… und freuen uns riesig über die Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit, die aus folgenden Worten spricht:

Das Team des Elisabeth-Hospizes hat meine 89-jährige Mutter in den letzten Wochen ihres Lebens sensationell liebenswert und professionell begleitet – und die ganze Familie gleich mit. Für uns alle war das Hospiz ein Ruhe- und Kraftort zum Abschiednehmen, der die letzten Lebenstage meiner Mutter zu einer schönen Zeit gemacht hat (auch wenn es seltsam klingt, aber genau so war es). Wenn ein Mensch denn gehen muss, dann gilt für das Elisabeth-Hospiz: Besser geht’s nicht.
Stefan aus Königswinter

Denn mit diesen Worten wurde unser Team von einem Angehörigen zum diesjährigen Wettbewerb

Deutschlands Beliebteste Pflegeprofis

nominiert!! Das erfüllt uns mit großer Freude!

Ausgerichtet vom Verband der Privaten Krankenversicherung und unter der Schirmherrschaft der Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung ist das Ziel des Wettbewerbs die Pflege, die verlässlich Tag und Nacht für so viele unterschiedlich hilfsbedürftige Menschen im Einsatz ist, sowohl in der Gesellschaft als auch in der Politik, einmal mehr ins Gespräch zu bringen.
Aus allen nominierten Teams wird durch Stimmabgabe zunächst der jeweilige Landessieger der 16 Bundesländer und anschließend der Bundessieger ermittelt. Selbstverständlich wollen wir als Vorstand des Freundeskreises Elisabeth-Hospiz alles tun, um unser Pflegeteam des Elisabeth-Hospizes mit ganzer Kraft zu unterstützen.

Und dafür brauchen wir SIE!!!

Bitte stimmen Sie für unser Team!

Es ist nicht schwer: Einfach den folgenden Link anklicken

Deutschlands beliebteste Pflegeprofis/Team Elisabeth-Hospiz

und auf „Jetzt Abstimmen“ klicken. Die Abstimmung läuft bis zum 11. Juli 2025.

Stimmen Sie bitte für unser Team.

Und schön wäre es, wenn Sie ihre Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn, etc. auch dazu motivieren könnten! Denn: jede Stimme zählt.

Herzlichen Dank !

Nachruf

Wir nehmen Abschied von

Dr. med. Marion Volgger

geboren 03.11.1974

verstorben 10.05.2025

Frau Dr. med. Marion Volgger hat im Elisabeth-Hospiz unsere schwerkranken Gäste über viele Jahre palliativ-medizinisch betreut. Wir haben sie als engagierte und äußerst zuverlässige Ärztin kennengelernt, mit der wir sehr gerne zusammengearbeitet haben.

Ihre Arbeit hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Gäste des Hospizes ihre Lebenszeit trotz schwerer Erkrankung oft als eine würdevolle Zeit erfahren konnten. Neben der Linderung körperlicher Symptome haben sich die Hospizgäste durch ihre empathische und liebevolle Art auch seelisch geborgen gefühlt. Ihre Liebenswürdigkeit, ihre große Hilfsbereitschaft und ihr Sinn für Humor werden uns sehr fehlen. Ihr Tod ist für uns ein großer Verlust.

Wir werden sie und ihre vorbildliche Arbeit in ehrendem Gedenken bewahren.

Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer ganzen Familie.

Danke, liebe Marion, für alles, was Du unseren Gästen, Angehörigen und uns Gutes getan hast.

Elisabeth-Hospiz gGmbH
Edgar Drückes und Dirk Bellmann
(für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter)

Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e. V.
Heijo Hauser
(für den Vorstand)

Intarsien Künstler Moll spendet Elisabeth-Hospiz BERGPREDIGT

Ein sehr schönes Ereignis erlebte das Hospizteam vor einigen Tagen, als der Lohmarer Intarsien Künstler Josef Moll dem Elisabeth-Hospiz ein ganz besonderes Bild seiner Arbeiten als Spende überreichte. Unter Intarsie wird eine aufwendige Einlegearbeit aus Holz verstanden. Bei dieser Arbeit werden Holzplättchen auf eine Trägerplatte eingefügt.

Das dem Elisabeth-Hospiz geschenkte Werk stellt die Bergpredigt dar, die in der Bibel im Matthäusevangelium, Kap. 5 – 7 wiedergegeben ist.

Die Bergpredigt ist eine Sammlung von zentralen Worten Jesu. Im Kern geht es um die Nächstenliebe und darum, allen Menschen mit Respekt zu begegnen. Jesus fordert uns auf, Gutes zu tun, uns gegenseitig zu helfen, besonders den Benachteiligten und Schwächeren. Und genauso verstehen wir unseren Auftrag im Elisabeth-Hospiz seit nunmehr 35 Jahren: unseren kranken Gästen und den Angehörigen Zuwendung, Liebe und Respekt entgegenzubringen. Unsere Gäste als einen menschlichen Schatz zu betrachten und ihnen ein würdevolles, letztes irdische Zuhause zu schaffen. Die Inhalte der Bergpredigt passen somit sehr gut zum Leitbild unserer Hospizarbeit.

Dieses wunderbare Intarsien-Bild der Bergpredigt hat einen schönen Platz in unserem Hospiz gefunden. Es hängt im Hospizanbau am Ende des Treppenaufgangs im Flur der ersten Etage. An dieser gut einsehbaren Stelle kann es von allen, die interessiert sind, betrachtet werden. Sie sind herzlich eingeladen, es sich anzuschauen. Wir würden uns freuen.

Das gesamte Team des Elisabeth-Hospizes dankt Josef Moll ganz herzlich für dieses beeindruckende Kunstwerk. DANKE.

Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e.V.

Foto: Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e.V.

Von Links nach rechts: Edgar Drückes, Frau Moll, Ulrike Hauser, Herr Moll, Heijo Hauser

Junge Kunst im Elisabeth-Hospiz

Der Kunst Leistungskurs des Antoniuskollegs in Neunkirchen unter der Leitung der Kunstlehrerin Brunhild Emans wurde mit 6 Collagen ausgewählt, um an dem Wettbewerb des Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler im Kunsthaus Troisdorf teilzunehmen. Dort wurde der 27. Jugend Kunst Preis im Rahmen einer großen Ausstellung vergeben. Eine tolle Sache für die jungen Künstlerinnen, deren Collagen das dadaistische Gedicht „NEW YORK II“ von George Grosz interpretieren. Grosz setzte sich in den 1920er Jahren kritisch mit der gigantischen Entwicklung der amerikanischen Zivilisation gerade in den Großstädten auseinander. Jetzt können die Werke von Emma Henning, Helena Ranz, Merle Schütterle, Maria Steinbach, Pauline Stitz und Helena Tietz bis Ende April im Elisabeth-Hospiz bewundert werden.

Junge Kunst im Elisabeth-Hospiz

Dies ist die erste gemeinsame Aktivität von Antoniuskolleg und Elisabeth-Hospiz in Lohmar-Deesem. Weitere sollen folgen, so zum Beispiel auch Auftritte von Musikgruppen des Antoniuskollegs im Hospiz. Der Initiator dieser Kooperation, der ehrenamtliche Vorsitzende des Freundeskreises Elisabeth-Hospiz Heijo Hauser freut sich darüber sehr: „Für das Elisabeth-Hospiz und insbesondere für unsere Veranstaltungsreihe Kultur im Hospiz ist diese Verbindung eine tolle Bereicherung. Es ist auch eine großartige Möglichkeit, das Elisabeth-Hospiz mit den vielen jungen Menschen im Antoniuskolleg zusammen zu bringen und damit unsere so wichtige Arbeit noch besser in der Gesellschaft zu verankern.“ Hauser freut sich sehr darüber, dass sein derzeitiges Ehrenamt im Hospiz und seine früheren Aktivitäten in der Schulpflegschaft des Antoniuskollegs nunmehr eine Verbindung gefunden haben. „Brücken bauen macht Spaß“ findet er. „Vielen Dank an Frau Emans und an die jungen Künstlerinnen und viel Erfolg bei den anstehenden Abiturprüfungen.“

Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e.V.

Bilder: Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e.V.

Übergabe im Elisabeth-Hospiz

Es ist eine schöne Tradition, dass der beliebte Adventkalender der Lohmarer Lions wie in jedem Jahr ein Motiv aus unserer Heimat zeigt. Für den Kalender 2024 hat die Lohmarer Künstlerin Rosemarie Hüttemann wieder ein sehr schönes Bild mit der winterlichen Kirche St. Josef in Lohmar-Breidt gemalt und dem Lions-Club Lohmar gespendet. Wie jedes Jahr konnte der Erlös des Kalender-Verkaufs für wichtige Hilfen in Lohmar gespendet werden.

Der Lions Präsident Heinz-Willi Wimmeroth und die Künstlerin Rosemarie Hüttemann haben das überarbeitete Original-Bild des letztjährigen Kalenders jetzt an das Elisabeth-Hospiz gespendet.

Die stimmungsvolle Winterszene aus Lohmar-Breidt wird im Elisabeth-Hospiz einen besonderen Platz erhalten und die Hospizgäste und Besucher erfreuen. Heijo Hauser bedankte sich als Vorsitzender des Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e.V. bei der Übergabe des Gemäldes gemeinsam mit Hospizleiter Edgar Drückes herzlich für dieses besondere Geschenk. Das Elisabeth-Hospiz hat einen engen Bezug zur katholischen Kirche St. Josef in Breidt, betonte Heijo Hauser. In der Kirche haben bereits verschiedene Veranstaltungen des Elisabeth-Hospizes stattgefunden.

Das Hospiz wird vom Förderverein der Lohmarer Lions schon seit vielen Jahren regelmäßig durch Spenden unterstützt. Auch für die großzügige Förderung und das freundschaftliche Verhältnis zum Lions-Club Lohmar dankt das gesamte Hospiz-Team herzlich.

Foto v.l.: Edgar Drückes (Hospizleiter Elisabeth-Hospiz) , Künstlerin Rosemarie Hüttemann, Lions-Präsident Heinz-Willi Wimmeroth und Heijo Hauser (Vorsitzender Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e.V.)

Großzügige Spende für das Elisabeth-Hospiz in Lohmar-Deesem

Eine große Sammlung Weihnachtsdekoration aus einem Nachlass, die Idee zu einer Spendenaktion in Form eines Flohmarktes und der passende Zufall waren die Zutaten zu einer großzügigen Spende an das Elisabeth-Hospiz.

Frau Dr. Sigrid Ott hatte die Idee, die Weihnachtsdekoration für einen guten Zweck anzubieten und hat gemeinsam mit Regina und Stefan Rotermund die Umsetzung geplant. Der passende Zufall kam mit der Einladung von Guido Trompetter zur Teilnahme am Herbstmarkt im alten Kirchdorf in Lohmar.  Also wurde dort mit vereinten Kräften ein Stand aufgebaut und das große Sortiment an Dekorationsartikeln angeboten.

Das Ergebnis der Spendenaktion konnte sich sehen lassen, 600 echte „Mäuse“ und die symbolische Box mit Schaumzucker-Mäusen wurden bei einem persönlichen Besuch im Elisabeth-Hospiz an die Hospizleitung übergeben. Der Betrag wird selbstverständlich im Sinne der Hospizgäste sinnvoll eingesetzt.

Das gesamte Team vom Elisabeth-Hospiz bedankt sich herzlich für diese wundervolle Initiative und den großzügigen Spendenbetrag.

Foto v.l.: Stefan Rotermund, Regina Rotermund, Dirk Bellmann (Geschäftsführer Elisabeth-Hospiz), Dr. Sigrid Ott und Edgar Drückes (Hospizleiter Elisabeth-Hospiz) bei der „Mäuseübergabe“

Die Hospizleitung und der Freundeskreis Elisabeth-Hospiz e.V. hatten zum Jahresbeginn alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem Neujahrs-Frühstück ins Elisabeth-Hospiz eingeladen. Über 20 unserer freiwilligen Kolleginnen und Kollegen sind der Einladung gerne gefolgt und wir konnten einen schönen Vormittag bei guten Gesprächen miteinander verbringen.

Das Ehrenamt nimmt in der Hospizarbeit einen besonderen Stellenwert ein. Ohne die ehrenamtliche Unterstützung könnten viele Betreuungsangebote nicht aufrechterhalten werden, die für unsere Hospizgäste sehr wertvoll und wünschenswert sind.

Im Elisabeth-Hospiz haben wir das große Glück, dass wir über einen festen Stamm an ehrenamtlichen Mitarbeitern verfügen, die unser Pflegeteam in der täglichen Hospizarbeit sehr engagiert mit ihren jeweiligen Talenten und Stärken zuverlässig und regelmäßig unterstützen. Das Ehrenamt im Elisabeth-Hospiz stellt sich dabei sehr vielfältig dar, von der Betreuung unsere kranken Gäste, der Mitarbeit in unserem großzügigen Hospizgarten bis zur jahreszeitlichen Dekoration unserer Räume gibt es die unterschiedlichsten Aufgaben zu erledigen.

Die Verantwortlichen des Hospizes und des Trägervereines bedankten sich herzlich für die wertvolle Mitarbeit aller Anwesenden. Hospizleiter Edgar Drückes richtete diesen Dank auch an den fast vollständig anwesenden Vorstand des Freundeskreises Elisabeth-Hospiz e.V., der die zeitlich und inhaltlich anspruchsvolle Trägerschaft des Hospizes ebenfalls ehrenamtlich und somit unentgeltlich wahrnimmt.